Über das HansaFloß

In diesem Buch sind allgemeine Informationen zum Hansafloß gesammelt. Hier finden sich zum Beispiel unser Selbstverständnis, Eckdaten oder eine kleine Geschichte des Hansafloß.

Willkommen im HansaFloß Wiki

Hier findest du viele spannende Infos zum HansaFloß! Schau dich gerne einfach mal um :)
Falls du Teil der HansaFloß Crew bist findest du weiter unten Infos zum Crew Teil des Wikis.

Bei Fragen melde dich gern über Instagram (@hansafloss) oder per Mail (info@hansafloss-muenster.de) bei uns. Weitere Kontaktmöglichkeiten findest du auf unserer Webseite www.hansafloss-muenster.de.

Das HansaFloß

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Danach findest du hier eine Übersicht über den Rest des Wikis mit Anleitungen, Protokollen und anderen nützlichen Infos:

crewwiki.pngWir freuen uns auf dich! :)

Was ist das Floß?

Das HansaFloß ist eine Bühne, ein Veranstaltungsraum, ein Ort der Begegnung für Weiterbildung, Diskussion und politischen Aktivismus. Es soll einen Gegenpol zur kommerziellen und konsumorientierten Gestaltung des Hafens bilden und zeigen, wie ungenutzter Raum kreativ genutzt werden kann. Wir wollen unsere Stadt mitgestalten und den Menschen zeigen, dass sie mitreden und etwas bewegen können. Sei dabei und werde Teil der Crew!

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Wenn du noch tiefer in die Materie eintauchen möchtest:

Wertekanon

 

Das HansaFloß soll ein Ort sein, an dem sich alle Menschen wohlfühlen. Wir sind davon überzeugt, dass wir uns, um diese Vision in Realität umzusetzen, intensiv mit der Gesellschaft, in der wir leben, auseinandersetzen müssen.

Deswegen haben wir viele Stunden beisammen gesessen und gelesen, diskutiert, formuliert und uns die Perspektiven anderer Menschen angehört. Damit sind wir noch lange nicht fertig und werden und wollen das auch nicht sein. Das, was wir bisher schon festgehalten haben, könnt ihr hier nachlesen.

Allgemeines zu unserem Wertekanon

Wir schaffen einen Raum für politische Utopien, in dem im Kleinen transformative Ideen ausgelebt werden können. Dabei heißen wir alle Menschen und Projekte auf dem HansaFloß willkommen, die unseren Werten zustimmen (und diese selbst umsetzen). 

Insbesondere setzen wir eine antidiskriminierende Haltung bei Veranstalter:innen und eine Lernbereitschaft bei Floß-Besucher:innen voraus. Wir stellen uns gegen rechtsextreme und autoritäre Einstellungen.

Fehlerkultur und Selbstreflexion:

Wir sind uns darüber bewusst, dass wir uns alle in einem Lernprozess befinden und Fehler machen werden. Wir schaffen einen Raum, in dem Fehler angesprochen werden und Kritik erwünscht ist.

Wir üben uns in radikaler Selbstkritik. Wir reflektieren unsere Privilegien und erinnern uns durch sichtbare Hinweise an die Notwendigkeit der Selbstreflexion.

Diskriminierung und Empowerment:

Wir sind uns bewusst, dass Diskriminierungsformen intersektional verschränkt sind. Wir nehmen Diskriminierungserfahrungen ernst und stellen sie nicht in Frage. Bei diskriminierenden Übergriffen sind die Wünsche der betroffenen Person(en) für uns handlungsleitend.

Wir schenken marginalisierten Perspektiven Gehör und stellen das Floß als Veranstaltungsraum zur Verfügung.

Wir möchten von Diskriminierung betroffenen Menschen einen sicheren Raum zum Austausch untereinander bieten.

 

Barrierefreiheit

Wir wollen alle Menschen mit und ohne Be_hinderung (2) bei Veranstaltungen auf und am Floß willkommen heißen.

Bau

Wir bemühen uns, das Floß für alle Menschen zugänglich zu machen. Die Bedürfnisse von Menschen mit Be_hinderung sollen beim Zugang zum Floß und zum Oberdeck sowie zur Toilette berücksichtigt werden.

Flächen, Gänge, Türen und Möbel sollen so gestaltet werden, dass Menschen mit und ohne Be_hinderung bei uns Platz finden.

Unsere baulichen Möglichkeiten sind aufgrund von finanziellen und zeitlichen Ressourcen begrenzt. Angesichts dessen bemühen wir uns, alle Maßnahmen zur Barrierefreiheit bestmöglich umzusetzen.

Kommunikation / Social Media / Werbung

Um Menschen mit Be_hinderung den Zugang zum Floß zu erleichtern, bemühen wir uns darum, Informationen über mögliche Barrieren (Stufen, Größe der Toilette, …) zu veröffentlichen.

Wir setzen uns das Ziel, unsere Inhalte (online und offline), für alle Menschen verständlich zu machen, z.B. durch leichte Sprache und Untertitel.

Wir möchten allen Menschen die Möglichkeit geben, ihre Perspektive (analog oder digital) mit uns zu teilen, uns zu kritisieren und Vorschläge zu machen. 

Veranstaltungen

Wir bemühen uns um eine barrierefreie Zugänglichkeit aller Veranstaltungen. Durch unsere Infrastruktur wollen wir dafür sorgen, dass alle Menschen sich wohlfühlen, teilhaben und sich sicher fühlen können, sei es vor, während oder nach der Veranstaltung.

Unsere Veranstaltungen werden durch ein Awareness-Team begleitet. Dabei bemühen wir uns darum, Unterstützungsbedarf konkret und proaktiv abzufragen. Unser Awarenesskonzept wird bald hier zu finden sein.

Intersektionalität

Wir verstehen Diskriminierung als strukturelles Problem, das in unserer Gesellschaft verankert ist. Wir sehen die Verantwortlichkeit dafür nicht auf individueller Ebene.

Wir haben den Anspruch, uns selbst fortwährend mit struktureller Diskriminierung und eigenen Privilegien auseinander zu setzen. Wir wünschen uns dies auch von allen Menschen, die das HansaFloß nutzen. Alle Menschen sollen ohne Angst verschieden sein können.

Dabei ist uns wichtig: Nicht alle Formen von Diskriminierung sind sichtbar oder werden von den Betroffenen sichtbar gemacht. Das möchten wir im Hinterkopf behalten, wenn wir mit Menschen interagieren. Menschen müssen ihre Diskriminierungserfahrungen und Positionierungen nicht offenbaren, wenn sie es nicht möchten.

Diversität ist kein Aushängeschild, sondern erfordert eine solidarische Praxis. Wir wollen verbündet handeln. Das bedeutet für uns, zu versuchen unsere Privilegien und daraus entstandenen Ressourcen im Sinne marginalisierter Menschen zu nutzen. Außerdem möchten wir die Anliegen der von Diskriminierung betroffenen Menschen zu unseren eigenen machen.

Wir sind uns bewusst, dass verschiedene Formen von Diskriminierung zusammenwirken können. Dies möchten wir sichtbar machen und von Mehrfachdiskriminierung betroffenen Menschen auf dem HansaFloß einen Raum geben. Vor dem Hintergrund der Komplexität von intersektionaler Diskriminierung ist unser diskriminierungssensibler Umgang lediglich eine Annäherung an eine radikal diverse Utopie.

Klimaschutz

Die Klimakrise ist real. 

Wir sind davon überzeugt, dass gesellschaftlicher Wandel im Kleinen beginnt und sind uns unserer globalen Verantwortung für Menschen, Tiere, Natur und Klima bewusst.

Trotzdem sehen wir die Lösung für die Bewältigung der Klimakrise in politischer Veränderung und einer anderen Wirtschaftsweise, die nicht auf Konsum und Wachstum ausgelegt ist. Daher lehnen wir eine alleinige Verantwortungsübertragung auf individuelle Konsumentscheidungen ab.

Bau und Betrieb

Wir wollen das Hansafloß so nachhaltig wie möglich bauen und betreiben. Dabei achten wir darauf, unseren Ressourcenverbrauch und Ausstoß an Treibhausgasen so gering wie möglich zu halten.

Als Veranstaltungsort sind wir uns der dadurch entstehenden Umweltbelastung bewusst und versuchen daher, Müll weitestgehend zu vermeiden und den entstehenden Müll fachgerecht zu entsorgen.

Veranstaltungsinhalte

Wir möchten regelmäßig Veranstaltungen zum Thema Klimaschutz, Klimagerechtigkeit und Tierwohl anbieten. Im Rahmen dessen laden wir Expert*innen aus diesen Bereichen ein.

Wir laden keine Menschen ein, die die menschengemachte Klimakrise leugnen.

Wir laden keine Menschen ein und arbeiten nicht mit Organisationen oder Unternehmen zusammen, die sich aktiv gegen den Klimaschutz engagieren. 

Emissionen und Auswirkungen der Klimakrise sind global ungleich verteilt. Deswegen ist es uns wichtig, insbesondere auf die Folgen der Klimakrise für Menschen des globalen Südens hinzuweisen. 

Umgang mit Lebensmitteln

Wir bemühen uns, Lebensmittel und andere Güter aus regionalen, nachhaltigen Quellen zu beziehen. Das bedeutet für uns auch, solidarische Projekte zu fördern sowie allgemein auf tierische Lebensmittel zu verzichten.

Für den Lebensmittelbedarf bei Veranstaltungen möchten wir mit lokalen Initiativen wie solidarischen Landwirtschaften oder Foodsharing zusammenarbeiten. Wir bemühen uns, Bio-Lebensmittel zu verwenden. 

Rassismus

Wir erkennen Rassismus als koloniale Kontinuität und strukturell in unserer Gesellschaft verankert an. Obwohl wir uns nicht frei von rassistischen Strukturen machen können, verstehen wir uns als antirassistisches Projekt.

Wir sind uns der Ernsthaftigkeit und der körperlichen und psychischen Folgen von Alltagsrassismus und Mikroaggressionen bewusst und versuchen, diese nicht zu reproduzieren.

Wir sind uns bewusst, dass es keinen positiven Rassismus gibt, Rassismus ist Rassismus.

Veranstaltungsinhalte

Wir möchten mit BIPoC-Selbstorganisationen (3) zusammenarbeiten und das Floß online und offline als Multiplikator*in für BIPoC-Stimmen nutzen. Bei der Zusammenarbeit mit BIPoC achten wir auf eine faire, ernsthafte und strukturelle Einbindung und sind uns der Gefahr von Tokenism bewusst.

Wir bieten Raum für Aufklärungs- und Bildungsarbeit, z.B. zu Antirassismus, Postkolonialismus und Kritischem Weißsein.

Wir schaffen Raum zum Gedenken an die Opfer und Überlebenden rassistischer Gewalt.

Umgang mit Rassismus auf und am Floß

Wir bemühen uns, antirassistische Sprache und Selbstbezeichnungen zu verwenden.

Es gilt Nulltoleranz gegenüber rassistischen Übergriffen jeglicher Art. Bei rassistischen Übergriffen sind die Wünsche der betroffenen Person(en) für uns handlungsleitend.

Wir sind uns der Gefahr von rassistischer Polizeigewalt und dem durch Polizeipräsenz ausgelösten Stress bewusst und versuchen daher, BIPoC davor zu schützen.

Sexismus

Wir sind uns der Diskriminierung von FLINTA*(1) durch gesellschaftliche Strukturen bewusst und positionieren uns aktiv als antidiskrimierendes Projekt.

Sexualisierte Übergriffe

Es gilt: Nulltoleranz gegenüber sexualisierten Übergriffen jeglicher Art.

Quote

Wir streben an, dass mindestens die Hälfte aller Positionen und Aufgaben auf dem Floß von FLINTA* übernommen werden. Dabei wollen wir explizit das Selbstvertrauen von FLINTA* stärken. Wir streben eine Repräsentation des HansaFloßes nach außen durch mindestens 50% FLINTA* an. Wir achten darauf, dass mindestens die Hälfte der eingeladenen Referent*innen und Künstler*innen FLINTA* sind.

Positionierung zu gesellschaftlichen Normen

Wir haben uns mit sexistischen Normen und Erwartungen auseinandergesetzt und nehmen uns vor, diese in unserem Team bewusst zu hinterfragen und aufzubrechen. Wir möchten Menschen eine Stimme geben, die gesellschaftlichen Normen nicht entsprechen und/oder aktiv versuchen, Tabus zu brechen.

Geschlechtergerechte Sprache

Wir bemühen uns, in unserer Sprache alle Menschen mitzudenken und uns präzise auszudrücken, indem wir z.B. Selbstbezeichnungen von marginalisierten Gruppen annehmen und geschlechtergerechte Sprache verwenden. In unserer öffentlichen Kommunikation nutzen wir geschlechtergerechte Sprache.

Geschlechteridentitäten

Wir lehnen die binäre Einteilung von Geschlechtern in Männer und Frauen ab und schaffen einen Raum für fluide Geschlechteridentitäten.

Weitere Themen in Planung

Ableismus

Klassismus

Antisemitismus

Mentale Gesundheit

Speziezismus

Trans*feindlichkeit

Kapitalismus/Neoliberalismus

Glossar

Wir werden alle oben genannten Fachbegriffe nach und nach hier hinzufügen. Ein tolles Glossar, in dem viele der Begriffe erklärt werden, findest du schon jetzt hier: Glossar Queerulant_in.

1 FLINTA*: Mit der Bezeichnung FLINTA* sind Frauen, lesbische, intersexuelle, nonbinäre, transidente und agender Menschen gemeint. Also: alle Menschen, die im Patriarchat diskriminiert werden. FLINTA* schließt lesbische Frauen explizit mit ein, um sich für mehr lesbische Sichtbarkeit einzusetzen. (mehr dazu)

2 Be_hinderung: Der Unterstrich in dem Begriff Be_hinderung soll deutlich machen, dass Menschen nicht behindert sind, sondern in unserer Gesellschaft durch Barrieren be_hindert werden. (mehr dazu)

3 BIPoC = Black, Indigenous and People of Colour.

unsere Quellen & Tipps zum weiterlesen

Wissen zum Thema Sexismus

  • Buch: „Untenrum frei“ von Margarete Stokowski
  • Buch: “ Die letzten Tage des Patriarchats“ von Margarete Stokowski
  • Buch: „Schwarzer Feminismus“ von Natasha A. Kelly
  • Buch: „Trans. Frau. Sein“ von Felicia Ewert
  • Comic: „Nennt mich Nathan“ von Catherine Castro
  • Comic: „Der Ursprung der Welt“ von Liv Strömquist
  • Informationen zum Gender Care Gap: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung
  • Zeitschrift: „Missy Magazin“ 

Wissen zum Thema Barrierefreiheit

  • Buch: „Dachdecker wollte ich eh nicht werden“ von Raul Krauthausen
  • Buch: „The center cannot hold“ von Elyn Saks
  • Podcast: „Die neue Norm“ vom Raul Krauthausen 

Wissen zum Thema Klimaschutz

  • Buch: „A bigger picture: My Fight to Bring a New African Voice to the Climate Crisis“ von Vanessa Nakate
  • Buch: „Vom Ende der Klimakrise“ von Luisa Neubauer und Alexander Repenning
  • Buch: „Warum nur ein Green New Deal unseren Planeten retten kann“ von Naomi Klein
  • Podcast: „1,5 Grad“ von Luisa Neubauer

Wissen zum Thema Rassismus

Verhaltenskodex / Code of Conduct


Auf Veranstaltungen vom Hansafloß sollen sich alle Menschen wohlfühlen können.

Wir schließen niemanden aufgrund von bestimmten Merkmalen aus, z.B. aufgrund des Geschlechts oder der Hautfarbe. Die einzige Ausnahme sind Veranstaltungen, die sich explizit an marginalisierte Personengruppen richten, z.B. FLINTA* [1]-only Räume. Uns ist bewusst, dass manche Menschen von mehreren Diskriminierungen gleichzeitig betroffen sind. Zum Beispiel können Personen gleichzeitig Rassismus und Sexismus erfahren.

Einige Merkmale kannst du nicht immer eindeutig erkennen. Du nimmst daher Menschen auf eine Weise wahr, die sich möglicherweise von deren eigener Selbstdefinition unterscheidet. Zum Beispiel siehst du Menschen ihr Geschlecht nicht an.

Diskriminierungen können unsichtbar sein. Du siehst Menschen z.B. nicht immer an, wenn sie eine Be_hinderung[2] haben. Dennoch können diese Menschen Diskriminierung erfahren. Schließe nicht von dir auf andere und sei sensibel für abweichende Bedürfnisse von anderen Menschen.

Wir nehmen Diskriminierungserfahrungen ernst und stellen sie nicht infrage.

Benutze keine Wörter, die von Menschen als diskriminierend oder verletzend wahrgenommen werden. Wenn du darauf hingewiesen wirst, nimm die Kritik an und diskutiere nicht. Informiere dich selbstständig und höre dir Betroffenenperspektiven an. Die einzelnen betroffenen Personen sind nicht dafür zuständig. Infos zu Quellen gibt es z.B. auf unserer Website[3].

Frage Menschen nach ihren Pronomen und stell dich auch gerne mit deinen Pronomen vor. Menschen benutzen z.B. die Pronomen er, sie, they, xier oder auch keine Pronomen.

Wenn du diskriminierendes Verhalten oder diskriminierende Sprache mitbekommst, weise die Person darauf hin und/oder wende dich ans Awareness-Team. Du erkennst es an den pinken Westen.
Beispiele für diskriminierendes Verhalten sind: rassistische/sexistische Witze, Kleidung mit rechter Symbolik, Gewaltverherrlichung.

Wenn du mitbekommst, dass eine Person sich unwohl fühlt oder sich jemand an dich wendet, nimm dir Zeit und hör zu. Frage die Person, was sie braucht. Wenn du oder die Person das möchten, könnt ihr euch an das Awareness-Team wenden - gerne auch, wenn du dir nicht sicher bist. Lasse die Person nicht allein, wenn sie das nicht sein möchte.
Beispiele für Situationen, in denen sich Personen unwohl fühlen könnten, sind: unklare Flirtsituationen, Kontakt mit sehr betrunkenen Menschen, verbale oder körperliche Aggression.

Achte darauf, wie viel du redest. Schau dich um, wer gerade sprechen möchte und ermutige Menschen, sich aktiv zu beteiligen. Höre anderen Menschen zu. Nimm dich zurück, wenn du schon viel gesprochen hast. Achte darauf vor allem in stressigen oder lauten Situationen.

Es ist okay, Fehler zu machen.

Wir wollen gemeinsam lernen und Rücksicht darauf nehmen, dass Personen z.B. unterschiedlich viel Zeit dafür haben. Verurteile Fehler nicht, sondern gib wertschätzendes Feedback. Nimm auch Feedback an, wenn du Fehler machst.

SEID NETT UND ACHTET AUFEINANDER! <3



[1]  Mit der Bezeichnung FLINTA* sind Frauen, lesbische, intersexuelle, nonbinäre, transidente und agender Menschen gemeint.

[2] Be_hinderung: Der Unterstrich in dem Begriff Be_hinderung soll deutlich machen, dass Menschen nicht behindert sind, sondern in unserer Gesellschaft durch Barrieren be_hindert werden.

[3] https://www.hansafloss-muenster.de/unsere-werte/ unter dem Punkt „Quellen“

Geschichte

Es fehlt noch Text

Mögliche Themen/Kapitel sind:

HansaForum, QGI, Gremium

B-Side

Stadtwerke

Politiker*innen

Veranstaltungsrückblick

Was haben wir schon alles veranstaltet und erlebt?

Es ist beim vielen Organisieren und am Floß-Projekt Mitwirken oft gar nicht so leicht, sich zu erinnern, was wir schon alles so tolles erlebt haben. Dafür ist hier Platz! Vielleicht entsteht ja eine kleine Liste mit Ereignissen, an die wir uns mit einem Lächeln erinnern :) ...Natürlich noch neben den vielen Teamtreffen, Brombeerpflücken, Bautreffen, Schwimmen, usw. die hier gar nicht alle reinpassen :D

2026:

 

2025:

2024:

2023:

2022:

2021:

Presseberichte

Überblick Quotenregelungen

Quote

Finanzierung

Wir finanzieren uns über öffentliche Förderungen, Spenden und Mitgliedsbeiträge. Unsere Arbeit erfolgt komplett ehrenamtlich und Vereinsmitglieder erhalten für die reguläre Arbeit keine Aufwandsentschädigung. Um unserem Anspruch gerecht zu werden, öffentliche Veranstaltungen möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen, nehmen wir keine Eintrittsgelder und geben Getränke auf Spendenbasis heraus.

Regelmäßige Förderung erhalten wir vom AStA, der somit eine wichtige Stütze unserer Finanzierung darstellt. Es gelingt uns allerdings auch regelmäßig, Förderungen für bestimmte Veranstaltungen oder Veranstaltungsreihen einzuwerben. Diese ermöglichen uns, Honorare an Künstler:innen und Techniker:innen zu zahlen und Fahrtkosten, Verpflegung und Nebenkosten wie GEMA-Gebühren oder Gebühren für die Genehmigung zur Hafeneinfahrt zu zahlen.

Vielen Dank an alle, die an der Finanzierung unseres Projekts beteiligt sind! Falls du mit einer Spende oder einer Fördermitgliedschaft ein weiterer Stützpfeiler unserer Finanzierung werden möchtest, kannst du hier nachschauen, wie das geht. Da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind, sind wir auch berechtigt, Spendenbescheinigungen auszustellen.

Verein

Das Floß-Projekt braucht für viele Dinge wie z.B. Förderungen, Spenden, Versicherungen, ... einen offiziellen Rahmen. Deshalb haben wir den "Einfloß e. V." gegründet.

Grundlegende Daten

Adresse des Vereins: Einfloß e.V., c/o Dennis Jekal, Hansaring 3a, 48155 Münster
Gründungsdatum: 12.07.2020
aktueller Vorstand:
Sofia, Paula, Linus, Pitt, Johanna, Muriel

Eingetragen beim Amtsgericht Münster im VR 5974

Satzungszwecke

Der Zweck des Vereins ist

Der Satzungszweck wird erfüllt durch

Bei der Erfüllung der Zwecke wird streng auf einen diskriminierungssensiblen Umgang geachtet.

Mitgliedschaft

Wir laden euch herzlich ein, Mitglied des Vereins zu werden! Ihr könnt uns entweder einfach nur finanziell als Fördermitglied unterstützen und uns so ermöglichen unsere Projekte umzusetzen;
Oder ihr werdet aktives Vereinsmitglied, könnt dann auf den jährlichen Mitgliederversammlungen mitbestimmen und mit einem freiwilligen Mitgliedsbeitrag das Floß unterstützen! Die Höhe des Mitgliedsbeitrags könnt ihr dabei selber festlegen. Das Geld wird zu einem Teil für die Verwaltung des Vereins verwendet, vor Allem hilft es uns aber unsere Projekte umzusetzen.
Wenn ihr dabei sein wollt, findet ihr im Anhang dieses Artikels den Aufnahmeantrag, den ihr vollständig ausgefüllt an verein@hansafloss-muenster.de senden könnt!